Fitness zuhause mit Dr. med. Gerd Blaumeiser

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Ford Focus Turnier 1.0l EcoBoost

Der Subaru Forester 2.0i Platinum

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Oliver Käs: Wenn Coolness in den OP führt

Ich gebe ja zu, dass es cool aussieht, wenn junge Damen auf dem Beifahrersitz eines Autos die Füße auf dem Armaturenbrett ablegen. Offensichtlich machen sie sich aber keinerlei Gedanken darum, wozu das im schlimmsten Fall führen kann. Man muss sich nur einmal vorstellen, wenn es bei einem Unfall der Airbag auslöst und den Körper nach oben katapultiert. Oliver Käs ist leitender Oberarzt in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im katholischen Klinikum Koblenz am Brüderkrankenhaus Montabaur und hat im Zweifelsfall das Ergebnis auf seinem OP Tisch liegen.Hier finden Sie den kompletten Beitrag:

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Jürgen Zwilling: Dr. Rodolfo - Anwalt der Tiere verklagt den Menschen

Dieter Fess-Quo vadis, Automobilmesse?

Dieter Fess, BF- Forecasts

Mallorca: Auch im Winter reizvoll


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Michael Stege: Wie man sich bettet...




Es gibt Redewendungen, die sind banal, aber trotzdem absolut zutreffend. Eine dieser Redewendungen ist: „Wie man sich bettet, so liegt man!“ Wer sich auf der Internetseite der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. umschaut, findet viele zertifizierte Produkte für einen gesunden Rücken und auch Informationen zum gesunden Schlafen. Das ist nämlich leichter gesagt als getan.

Hier geht es zum Interview:

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Dr. med. Gerd Blaumeiser, Orthopäde und Sportmediziner

Dr. med. Gerd Blaumeiser, Orthopäde und Sportmediziner

Dass sich die meisten von uns zuwenig bewegen, ist keine wirklich neue Erkenntnis. Zu den Ausreden gehören Sätze wie: "Bei dem Wetter geh ich doch nicht raus und in Fitnessstudio ist es zu weit oder es ist mir zu teuer!" Dabei gibt es durchaus die Möglichkeit, mit geringen Ausgaben sein eigenes kleines Fitnesstudio für zuhause zu haben. Michael Weyland hat dazu Dr. med. Gerd Blaumeiser befragt. Der kennt sich als Orthopäde und Sportmediziner bestens mit der Thematik aus!



Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

Gesundheit akut
Thema heute: Fitnesstraining zuhause mit Laufband und Crosstrainer

Sobald es draußen kühler wird, sieht man wesentlich weniger Jogger und Walker. Der Grund ist klar. Je schlechter das Wetter, desto geringer die Motivation. Sich nur fürs Laufen in einem Fitnessstudio anzumelden ist auch wenig sinnvoll. Abhilfe können da Fitnessgeräte für zuhause bringen. Das sieht auch der Koblenzer Orthopäde und Sportmediziner Dr. med. Gerd Blaumeiser so.

O-Ton Dr. med. Gerd Blaumeiser

Wenn man die auch wirklich benutzt, ist das ja in Ordnung. Wenn die Geräte den Forderun-gen entsprechen, also Crosstrainer oder auch ein Turm, wenn man den benutzt, ist das alles o.k, - auch ein Laufband. Man muss aber nicht unbedingt eine teure, apparative Ausstattung wählen, man kann walken, joggen wenn es geht, Gymnastik machen, man kann natürlich auch in Fitness-Center gehen, man kann sich auch ein solches Gerät kaufen. Leider ist die Erfahrung, wenn ein solches Gerät alleine im Wohnzimmer oder im Keller steht und man soll darauf, dann hat man keine Lust. Es macht meistens mehr Spaß in einer geselligen Umgebung!

Tatsächlich ist die Motivation das A und O. Ideal ist beispielsweise ein separater Raum, in dem mehrere Geräte für die ganze Famile bereitstehen und wo vielleicht auch ein Fernseher vorhanden ist:

O-Ton Dr. med. Gerd Blaumeiser

Das ist ja in Ordnung. Ein Laufband benutzen mit einer abwechslungsreichen Gestaltung mit Fernsehen oder Radiohören, da ist überhaupt nichts gegen zu sagen! Das nimmt die Eintönigkeit ein bisschen und könnte ein Argument sein, Sport alleine für sich zuhause zu betreiben. Anstatt ins Fitness-Center zu gehen, sollte man es sich so angenehm wie möglich machen!

Ob ein Laufband oder ein Cross-Trainer sinnvoller ist, ist einzelfallabhängig!

O-Ton Dr. med. Gerd Blaumeiser

Es hängt davon ab, wie viel Muskelmasse man einsetzen kann. Ein Crosstrainer beansprucht mehr Muskelmasse als ein Laufband, beim Laufband reicht aber die eingesetzte Muskelmasse schon aus, um ein herzwirksames Training zum Beispiel zu realisieren, Crosstrainer ist eher gelenkschonender und belastet auch Arm- und Beinmuskulatur und Rumpfmuskulatur zusammen. Ein Crosstrainer hätte einen leichten Vorteil nach meiner Meinung gegenüber einem Laufband, beim Laufband muss man dran denken, dass man auch belasterbare Knie- und Hüftgelenke hat und Fußgelenke, was beim Crosstrainer nicht unbedingt der Fall ist.

Ob Laufband oder Crosstrainer, wichtig ist natürlich, auf Qualität zu achten. Denn man muss berücksichtigen, dass diese Geräte nur etwas bringen, wenn man sie regelmäßig benutzt und dann müssen sie auch etwas aushalten.

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