Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussheilbehandlungen Teil 3

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Oliver Käs: Wenn Coolness in den OP führt

Ich gebe ja zu, dass es cool aussieht, wenn junge Damen auf dem Beifahrersitz eines Autos die Füße auf dem Armaturenbrett ablegen. Offensichtlich machen sie sich aber keinerlei Gedanken darum, wozu das im schlimmsten Fall führen kann. Man muss sich nur einmal vorstellen, wenn es bei einem Unfall der Airbag auslöst und den Körper nach oben katapultiert. Oliver Käs ist leitender Oberarzt in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im katholischen Klinikum Koblenz am Brüderkrankenhaus Montabaur und hat im Zweifelsfall das Ergebnis auf seinem OP Tisch liegen.Hier finden Sie den kompletten Beitrag:

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Jürgen Zwilling: Dr. Rodolfo - Anwalt der Tiere verklagt den Menschen

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Dieter Fess, BF- Forecasts

Mallorca: Auch im Winter reizvoll


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Michael Stege: Wie man sich bettet...




Es gibt Redewendungen, die sind banal, aber trotzdem absolut zutreffend. Eine dieser Redewendungen ist: „Wie man sich bettet, so liegt man!“ Wer sich auf der Internetseite der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. umschaut, findet viele zertifizierte Produkte für einen gesunden Rücken und auch Informationen zum gesunden Schlafen. Das ist nämlich leichter gesagt als getan.

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Wenn es um das Thema Reha, also korrekt um Rehabilitationsmaßnahmen, geht, dann stellt sich häufig die Frage nach stationärer oder ambulanter Reha. Viele haben nach einem gerade beendeten Krankhausaufenthalt einfach keine Lust mehr auf eine andere Art von Krankenhaus. Dabei ist es oft sinnvoll, Patienten vor sich selbst zu schützen, da sie sich zuhause oft übernehmen. Gerade bei Frauen, die im Haushalt aktiv sind, ist dies nicht auszuschließen. Wir haben Dr. med. Krzysztof Domogalla, einen der Chefärzte der Elfenmaar-Klinik in Bad Bertrich gefragt, ob man Patienten eventuell sogar vor sich selbst schützen muss, um einen Heilerfolg zu sichern.

Dr. med. Krzysztof Domogalla:

Definitiv. Es gibt sicherlich medizinische Indikationen, wo gar keine Rehabilitation notwendig ist, es gibt auch welche, wo man auch mit gutem Gewissen ambulant behandeln kann. Auf der anderen Seite, insbesondere nach großen Operationen, ist es definitiv so, dass eine stationäre Rehamaßnahme zu bevorzugen ist.

Aber es kommen auch weitere Überlegungen hinzu, die zwischen stationär und ambulant entscheiden helfen.

Dr. med. Krzysztof Domogalla:

Ein wesentlicher Punkt bei uns ist nicht nur die aktuelle Lage des Patienten, das heißt, wie ist die Lage jetzt während der Rehabilitation, sondern: wie ist das soziale Umfeld, wie ist die familiäre Situation, und Sie können sich vorstellen, dass jemand, der älter ist, nicht so ganz mobil und der alleine zuhause wohnt, das ist keine Idee, einen solchen Menschen in eine ambulante Rehabilitation zu schicken. Auf der anderen Seite gibt es auch stationäre Therapien, die tatsächlich, wenn man das rein auf die Therapieformen bezieht, auch ambulant durchführbar wären. Der Abstand von zuhause ist definitiv in vielen Fällen auch eine therapeutische Maßnahme, dass der Mensch auch die Möglichkeit und Zeit hat, sich auf sich selbst zu konzentrieren.

Es ist definitiv nicht immer eine rein medizinische Abwägungsfrage, wofür man sich entscheidet.

Dr. med. Krzysztof Domogalla:

Bei der Rehabilitation geht es eben nicht ausschließlich um medizinische Belange. Plötzlich kommen doch weitere Gedanken, das heißt, man macht sich Gedanken darüber, wie komme ich jetzt zurecht, schaffe ich auch meinen Alltag? Das sind Fragen, die sich üblicherweise erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus stellen. Unsere Aufgabe ist auch, die Menschen dabei zu begleiten und möglicherweise die weitere Zeit vorzubereiten.

Eine stationäre Rehabilitation hat also durchaus deutliche Vorteile gegenüber eine ambulanten. Wer also die Wahl hat, sollte sich definitiv für eine stationäre Betreuung entscheiden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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