Gesundheit mit Prof. Dr. Joachim Grifka

Gesundheit akut Vorschau

Prof. Dr. Joachim Grifka

Prof. Dr. Joachim Grifka

Foto: Asklepios Klinikum Bad Abbach

Seit einigen Jahren haben wir die Freude, regelmäßig orthopädische Themen mit Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. J. Grifka, Lehrstuhlinhaber und Klinikdirektor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios-Klinikum Bad Abbach, zu erstellen.



Da aufgrund dieser Zusammenarbeit mittlerweile eine Vielzahl von Radiobeiträgen entstanden sind, haben wir uns entschlossen, einen Großteil davon in einer eigenen Rubrik zusammenzufassen, damit SIE einen besseren Überblick haben. Wir üblich finden Sie zum einen die Texte, zum anderen jeweils einen Button, mit dem Sie den Radiobeitrag anhören können. Zum privaten Gebrauch dürfen Sie diese Beiträge auch downloaden.

Auf dieser Seite finden Sie jeweils einen kurzen Überblick über das jeweilige Thema, mit dem "Weiter" Button kommen Sie zum kompletten Beitrag!



Die Themen im Überblick


Gesundheitsrisiko Homeoffice


Das Arbeiten im Homeoffice erspart die tägliche Fahrt in die Firma, kann aber für die Wirbelsäule gefährlich werden. Das zeigt eine sprunghafte Zunahme von Patienten mit Schulter- und Nackenbeschwerden.
Ursache ist vor allem die wachsende Zahl von Homeoffice-Arbeitsplätzen seit Beginn der Corona-Pandemie - mit oft schlechter Ausstattung und falscher Haltung vor dem Computer. Professor Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg Asklepios in Bad Abbachbenennt die Probleme:

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Erstmals in Deutschland: Hüftgelenk-Ersatz ohne Klinik-Übernachtung durch MicroHip-Operationstechnik und spezielle Schmerztherapien

Der Patient kommt morgens ins Krankenhaus und geht am Nachmittag mit einem neuen Hüftgelenk wieder nach Hause: In der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios-Klinikum Bad Abbach wurde zum ersten Mal in Deutschland ein künstliches Hüftgelenk tagesstationär eingesetzt.
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Sicherer Arztbesuch: Wachsende Zugriffe auf Video-Sprechstunden in Bad Abbach

Corona führt zu Einschränkungen, wohin man schaut. Auch Arztbesuche sind nicht mehr problemlos möglich. Hier kann allerdings die moderne Technik helfen. Der Arztkontakt per Video-Sprechstunde kann oft den Besuch in der Arztpraxis ersetzen. Das nutzen nun auch Patienten der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach.
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Arthrose-Behandlung mit körpereigenen Fett-Stammzellen

Die seit Langem für innovative Behandlungsmethoden bekannte Orthopädische Universitätsklinik in Bad Abbach geht einen ganz neuen Weg zur Schmerzbehandlung bei Arthrose. Schlüssel ist die Transplantation von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe in die durch Arthrose geschädigten Gelenke.
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Klinikum Bad Abbach: Vorbildlich geringer Antibiotika-Verbrauch im deutschlandweiten Krankenhaus-Vergleich

Der Antibiotika-Verbrauch in einem Krankenhaus ist ein wichtiges Kriterium für den Hygienestandard einer Klinik. Die Orthopädische Universitätsklinik Bad Abbach gehört laut dem Krankenhaus-Vergleichs-Report deutschlandweit zu den drei besten Kliniken auf diesem Gebiet. Und das schon seit Jahren.
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Orthopädische Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach hat mehr als 20.000 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert

In Deutschland werden immer mehr künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt: rund 400.000 pro Jahr. Mit der Häufigkeit der Operationen wächst die Zahl der Probleme nach solchen Eingriffen - vor allem in Kliniken mit nur wenigen Operationen. Ganz wichtig ist dabei die Routine der Operateure.
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Rückenschmerzen: Kleiner Eingriff, große Wirkung

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen in Europa. Bis zu 85 Prozent aller Menschen sind im Laufe ihres Lebens betroffen, bis zu 20 Prozent leiden ständig unter ihrem "Kreuz mit dem Kreuz".

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"Emergency Room" im Orthopädischen Uni-Klinikum Bad Abbach feiert Jubiläum

Überfüllte Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind vor allem an Wochenenden die Regel. Mit der Einrichtung eines "Emergency Rooms" wollte das Orthopädische Klinikum der Universität Regensburg in Bad Abbach 2014 neue Wege gehen:
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Noch mehr Sicherheit für Patienten bei orthopädischen Operationen durch deutschlandweites Modellprojekt SOG

Die Tatsache, dass wir älter werden als unsere Vorfahren ist Segen und Fluch zugleich. Denn mit dem steigenden Alter werden wir auch anfällig für Krankheiten jeglicher Art, auch was Knochen und Gelenke angeht. Prof. Joachim Grifka, Direktor des Orthopädischen Universitätsklinikums Regensburg Bad Abbach:

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Zweitmeinung schützt in vielen Fällen vor schnellem Einsatz von Gelenkprothesen

Beim Einsetzen von Gelenkprothesen sind die Deutschen im Spitzenfeld. Fast 400.000 Hüft- und Kniegelenke werden jedes Jahr durch Implantate ersetzt. Mehr als jede zehnte Prothese muss allerdings wieder ausgewechselt werden.
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Ein neues Hüftgelenk und nach wenigen Stunden auf den Beinen

Ein neues Hüftgelenk und am Operationstag wieder auf eigenen Beinen gehen: Neue Operationstechniken und ein komplett neues Behandlungsprogramm machen es in der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach möglich.

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Knochenbruch bei Kindern: Immer erst zum Kinderorthopäden!

Wenn Kinder sich Beine oder Arme brechen reicht ein einfacher Gips oft nicht aus. Kinderknochen brechen leichter, heilen normalerweise auch schneller zusammen als etwa Arm- und Beinknochen von Erwachsenen. Allerdings: Bei falsch behandelten Brüchen drohen dauerhafte Schäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).

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Chronisch eingeklemmte Rückennerven: Wenn jeder Schritt zur Qual wird

Jeden trifft es irgendwann: Rückenbeschwerden sind eine Volkskrankheit. Akute Probleme, wie etwa der Hexenschuss, lassen sich oft innerhalb von wenigen Tagen erfolgreich behandeln. Altersbedingte Verschleißerscheinungen allerdings können zu anhaltenden Beschwerden und Einschränkung der Lebensqualität führen.

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